Rauchmelder

Warum einen Rauchmelder?

Aufmerksam und leise. Laut – wenn es raucht und brennt.

Jährlich sterben in Deutschland zu viele Menschen durch einen Brand in den eigenen vier Wänden. Hauptursache ist dabei meist eine Rauchvergiftung, Verbrennungen spielen eine eher untergeordnete Rolle. Die häufigsten Brandherde sind eine vergessene Kerze, die glimmende Zigarette im Bett, ein Kurzschluss oder defektes Elektrogerät.

Das Tückische ist der bei einem Brand entstehende Rauch. Vor allem, wenn es nachts zu brennen beginnt: Zum einen nimmt man schlafend den Brandgeruch nicht wahr, zum anderen verbreitet sich der Rauch lautlos und noch vor dem eigentlichen Feuer. Er enthält das hochgiftige Kohlenmonoxid, das letztlich zu Bewusstlosigkeit und damit oft zum Tod führt.

Dem kann vorgebeugt werden. Ein Rauchwarnmelder, wie das Gerät offiziell heißt, kann Leben retten. Er heult mit (etwa) unüberhörbaren 85 Dezibel los und verschafft somit wertvolle Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Zum Vergleich: Eine nur etwa zehn Meter entfernte Hauptverkehrsstraße dröhnt mit vergleichbarer Lautstärke.

Mittlerweile gesetzliche Verpflichtung!

Kommen Sie Ihrer Rauchwarnmelderpflicht nach.

Seit dem 1. Januar 2013 müssen laut Gesetz nun auch in Bayern alle Gebäudeneu- und -umbauten mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Dies betrifft Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen. Die Vorgabe ist, dass jeweils mindestens ein Gerät installiert sein muss. Die Bayerische Bauordnung vom 11.12.2012 (Artikel 46, Absatz 4) verpflichtet zudem Bauherren und Eigentümer bzw. Vermieter von Wohnraum dafür zu sorgen, dass die Geräte auch tatsächlich betriebsbereit sind. Bestehende Wohnungen müssen in einer Übergangsfrist bis spätestens Ende 2017 nachgerüstet werden.

Die jährliche Wartung der Brandmelder liegt jedoch in allen Fällen in der Verantwortung der Nutzer. Das bedeutet im Vermietungsfall, dass Sie als Mieter einer Wohnung für die jährliche Sicht- und Funktionskontrolle bzw. für einen notwendigen Batteriewechsel zuständig sind.

In der Pfalz besteht die Verpflichtung zur Bereitstellung und Wartung der Warnmelder übrigens bereits seit Juli 2012. Aber hier ist, im Unterschied zu Bayern, der Eigentümer bzw. Vermieter auch für die regelmäßige Wartung verantwortlich.

Die Produktnorm für Rauchwarnmelder: DIN 14604

Riskieren Sie nicht Ihren Versicherungsschutz.

Sind keine Rauchmelder installiert, kann dies im Brandfall ernsthafte Folgen haben. Kann nämlich nachgewiesen werden, dass der entstandene Schaden an Gebäude oder Hausrat durch das Fehlen der Alarmmelder größer ausgefallen ist, als mit installierten Geräten, kann dies zu Kürzungen bei den Schadenersatzleistungen aus einem Feuerversicherungsvertrag kommen.

Besitzen Sie Wohneigentum, das Sie selbst bewohnen, dann fordern wir als Ihr Versicherer keinen Nachweis über Installation bzw. Wartung der Geräte. Bei vermieteten Wohnungen empfehlen wir jedoch einen formlosen Beleg zu Einbau und Wartung (z.B. durch Kaufbelege oder Installationsprotokolle). Haben Sie eine Fachfirma mit der Installation der Brandmelder beauftragt, so lassen Sie diese die Dokumentation erstellen.

Sind Sie Mieter einer Wohnung, dann nehmen Sie Ihre Wartungsverpflichtung ernst. Sollten nämlich Rauchmelder installiert sein, die ihre Funktion nicht erfüllen können (, z.B. weil die Geräteöffnung, die den Rauch diagnostiziert, verstopft ist oder die Batterie gewechselt hätte werden müssen) und führt dies im Brandfall nachweislich zu einer Vergrößerung des entstandenen Sachschadens, können Sie möglicherweise gegenüber dem Vermieter schadenersatzpflichtig werden.

Quelle: © Versicherungskammer Bayern

Vorstandschaft

1. Vorstand Martin Müller
2. Vorstand Florian Michl
1. Kommandant Bernhard Gründinger
2. Kommandant Manuel Eckerl
Kassier Johannes Meisl
Schriftführer Patrick Riedl
1. Jugendwart Matthias Müller
2. Jugendwart Christoph Riedl
Gerätewart Josef Plank
Atemschutzwart Christoph Riedl

Atemschutz Termine

Atemschutzübungsanlage Grafenau 2018

 

07.09.18, Freitag       20:00 Uhr

Gründinger Bernde  – Müller Martin – Wolff Fabian

 

19.10.18, Freitag       20:00 Uhr

Müller Matthias – Riedl Patrick – Meisl Johannes    

 

02.11.18, Freitag       20:00 Uhr

Michl Florian – Eckerl Manuel – Kellermann Johannes

 

09.11.18, Freitag       20:00 Uhr

Riedl Christoph – Atzinger Markus – Freund Franz  – Kern Stephan

Übungsplan

Datum Uhrzeit Übungsart Übungsleiter Treffpunkt
24.02.18 15:00 Übung Atemschutz Riedl Christoph Gerätehaus
16.03.18 19:00 Fahrzeug u. Gerätekunde / UVV Riedl Christoph Gerätehaus
30.03.18 13:00 Hydrantenprüfung Eckerl Manuel Gerätehaus
20.04.18 19:30 Übung Brandbekämpfung Gründinger Bernhard Gerätehaus
26.04.18 19:30 Funkübung in Jandelsbrunn Fahrer: Kellermann Johannes

Funk: Mandl P./Moosbauer

Gerätehaus
01.06.18 19:30 Gem.Üb. mit FF Altreichenau in Hintereben Mandl Ludwig Gerätehaus
22.06.18 19:30 Übung Absturzsicherung Müller Matthias/Wallisch Lukas Gerätehaus
14.07.18 19:30 Gem.Üb. mit FF Böhmzwiesel in Böhmzw. Michl Florian Gerätehaus
28.07.18 19:30 Gem.Üb. der Gemeindefeuerwehren in Wollaberg Eckerl Manuel Gerätehaus
17.09.18 19:30 Brandschutzwoche in Hintereben Gründinger Bernhard Gerätehaus
29.09.18 19:00 Gem.Üb. mit FF Heindlschlag und Jandelsbrunn in Jandelsbrunn Moser Johann Gerätehaus
13.10.18 19:30 Gem.Üb. mit FF Wollaberg – Ratzing – Hintereben in Ratzing Müller Martin Gerätehaus
25.10.18 19:30 Funkübung KBM Bereich

Ausrichter FF Heindlschlag

Fahrer: Peschl Josef

Funk: Jugend-FF

Gerätehaus
10.11.18 10:00 Technischer Dienst / Geräteprüfung Plank Josef Gerätehaus
Veranstaltungen : 10.03.18  Kameradschaftsabend FF Hintereben
25.03.18  Palmsonntag
20.05.18  Gottesdienst anl. Dorffest
31.05.18  Fronleichnam
11.08.18  Grillfest FF Hintereben
__.09.18  Vereinsausflug FF Hintereben
07.10.18  Erntedank
17.11.18  Heldengedenktag
24.12.18  Einholung der Friedenslicht aus Neureichenau
Um zahlreiche Beteiligung an den Übungen

und sonstigen Veranstaltungen wird gebeten

Kdt. Bernhard Gründinger: Tel. 0171 / 2616766

stellv. Kdt. Manuel Eckerl: Tel. 0170/1877066

 

Über uns

Die Feuerwehr Hintereben

besteht aus

205 Mitgliedern,

davon

34 aktive,

65 passive,

86 fördernde,

2 Ehrenmitglieder,

1 Ehrenkommandant

und natürlich unsere Fahnenmutter.

Außerdem bereiten sich 16 Feuerwehranwärter auf den aktiven Dienst vor.

Der Schutzbereich erstreckt sich vom Osterbach im Norden, bis zum
Saußbach im Süden, von Solla im Westen bis Jandelsbrunn im Osten.

Er besteht aus 16 Weilern und Dörfern.

Die Wasserversorgung stellen 4 Wasserzisternen, 18 Oberflur-, 3 Unterflurhydranten, 2 Löschweiher, mehrere Bäche, private Fischweiher und andere Gewässer sicher.

Bei der Feuerwehr Hintereben leisten
8 Gruppenführer, 7 Maschinisten und 18 Atemschutzgeräteträger ihren Dienst.

Die technische Ausrüstung der Wehr besteht aus einem
Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 mit 600 Liter Wassertank
und Geräte für einfache technische Hilfeleistung.